<?xml version="1.0" encoding="utf-8" standalone="yes"?><rss version="2.0" xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"><channel><title>Verlagswesen |</title><link>https://clementgodbarge.com/de/tag/verlagswesen/</link><atom:link href="https://clementgodbarge.com/de/tag/verlagswesen/index.xml" rel="self" type="application/rss+xml"/><description>Verlagswesen</description><generator>HugoBlox Kit (https://hugoblox.com)</generator><language>de-de</language><lastBuildDate>Sun, 06 Sep 2026 00:00:00 +0000</lastBuildDate><image><url>https://clementgodbarge.com/media/icon_hu_64a6c3bec25b3d7b.png</url><title>Verlagswesen</title><link>https://clementgodbarge.com/de/tag/verlagswesen/</link></image><item><title>Der Zaun, nicht das Feuer</title><link>https://clementgodbarge.com/de/post/fence-not-fire/</link><pubDate>Sun, 06 Sep 2026 00:00:00 +0000</pubDate><guid>https://clementgodbarge.com/de/post/fence-not-fire/</guid><description>&lt;p&gt;In einer Lagerhalle in North Las Vegas betreibt Amazon eine Maschine, die gebrauchten Büchern den Rücken abschneidet. Die losen Blätter wandern durch einen Scanner, das Papier danach in die Altpapierpresse. Die
sah darin eine Bücherverbrennung unserer Tage und ließ kein Klischee aus: Anspielungen auf Savonarola, Symbolfotos vermeintlich seltener Bücher und, versteht sich, der Scheiterhaufen auf dem Berliner Opernplatz. Die seriösen Blätter blieben erwartungsgemäß kühler, ließen denselben Vergleich aber im Raum stehen. Bei aller Entrüstung gehen diese Artikel mit der KI-Industrie erstaunlich schonend um. Wer soll über das Wissen verfügen, das da gescannt wird? Diese Frage muss warten, bis wir den Unfug von der Bücherverbrennung abgeräumt haben.&lt;/p&gt;
&lt;h2 id="ein-scanner-ist-kein-scheiterhaufen"&gt;Ein Scanner ist kein Scheiterhaufen&lt;/h2&gt;
&lt;p&gt;Dass ein physisches Exemplar zerstört wird, macht destruktives Scannen noch lange nicht zum modernen Gegenstück von Savonarolas Scheiterhaufen oder der Bücherverbrennung der Nazis. Jene Akte bezogen ihren Sinn daraus, was verdammt wurde und weshalb. Der arme Mönch Savonarola, der in jede Debatte über Bücherverbrennungen hineingezerrt wird, forderte die Leute auf, einen Teil ihres Besitzes als öffentlichen Bußakt zu verbrennen. Die Scheiterhaufen der Nazis inszenierten eine Verstoßung anderer Art: Wer die Bücher öffentlich verbrannte, erklärte damit, dass ihre Verfasser im deutschen Kulturleben nichts mehr zu suchen hätten. In beiden Fällen war die Zerstörung eine Geste. Destruktives Scannen, in der Digitalisierung ein gängiges Verfahren, dient einem anderen Zweck: Das Exemplar wird geopfert, damit sein Inhalt bleibt. Das Buch wird vernichtet, der Text entmaterialisiert. Wer nach &lt;em&gt;Fahrenheit 451&lt;/em&gt; greift, möge sich erinnern, dass Bradburys Feuerwehrleute den Text nicht für später aufhoben.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
schürte die Aufregung, indem es „seltene Bücher“ in die Schlagzeile hob – eine Formel, die andere Medien brav nachbeteten. Dabei sagte ein Buchhändler, den die Recherche selbst zitiert, diese Großbestellungen hätten
; es geht also überwiegend um Ausgaben, die seit Einführung der ISBN um 1970 erschienen sind. Das ist die Ware der Flohmärkte und Wohltätigkeitsläden, die oft schon beim nächsten Ausmisten im Altpapier landet. Bevor man die Kulturkatastrophe ausruft, könnte man in den Bibliothekskatalog schauen: Genau für solche Publikationen gibt es Pflichtexemplarbibliotheken. Zugegeben, eine ISBN bürgt nicht für ein erhaltenes Pflichtexemplar – aber Knappheit auf dem Gebrauchtmarkt beweist auch nicht, dass ein Text verschwunden ist.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Beim Einstampfen geht das physische Exemplar verloren, mit allen Widmungen und Marginalien. Exemplare mit historisch bedeutsamen Anmerkungen oder Provenienzen sollten erkannt und bewahrt werden, am besten, bevor sie auf dem Gebrauchtmarkt landen. Man darf sich auch sorgen, dass die gedruckten Exemplare vergriffener Titel knapper werden. Dann aber müsste man ebenso fragen, warum die Rechteinhaber sie weder nachdrucken noch den Zugang zu bereits vorhandenen digitalen Faksimiles freigeben. Forschende kennen den Ärger: Google Books findet die gesuchte Stelle und zeigt dann einen Schnipsel aus einem Buch, das man weder neu kaufen noch online lesen kann. Hier gibt es Verluste, über die sich streiten lässt. Aus einem Scanner machen sie keinen Nazi-Scheiterhaufen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Der Buchhandel wiederum stampft unverkaufte Bücher seit jeher routinemäßig ein. Allein in Frankreich wurden
, rund 60 Prozent dessen, was als Remittenden an die Auslieferungen zurückging. Das nennt man Lagerbereinigung. Überschüssige Exemplare und rare Gebrauchttitel werfen je eigene Fragen des Zugangs auf; Papier zu vernichten ist aber für sich genommen weder Zensur noch Tyrannei.&lt;/p&gt;
&lt;h2 id="mehr-bücher-bessere-ki"&gt;Mehr Bücher, bessere KI?&lt;/h2&gt;
&lt;p&gt;Dass KI-Unternehmen Bücher kaufen und scannen, ist in Wahrheit eine gute Nachricht. Eine Technologie, der man ständig ihr flaches Verständnis menschlicher Kultur vorhält, eignet sich mehr davon an – man hätte erwarten dürfen, dass die Wissenschaft das begrüßt.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Das Web ist ein dürftiger Ersatz für das aufgehäufte Schriftgut einer Sprache. Ein großer Teil ihres aufgezeichneten Lebens, von Romanen und Memoiren bis zu populären Liedern und transkribierten Gesprächen, hat den Weg vom Druck ins Netz nie gefunden. Viele dieser Bücher haben ihre Verlage überlebt. Sie in Trainingsdaten aufzunehmen zählt dort am meisten, wo sonst wenig vorhanden ist. Ein paar englische Bücher mehr bringen vielleicht geringfügige Verbesserungen; in einer schwach vertretenen Sprache können dieselben Bücher den Unterschied zwischen einem brauchbaren und einem unbrauchbaren System ausmachen. Ob diese Werkzeuge in unsere öffentlichen Dienste oder in unseren Alltag gehören, ist eine Frage der öffentlichen Debatte. Wo immer wir uns aber für sie entscheiden, sollten wir sie in unserer eigenen Sprache benutzen können.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Was sprachlich auf dem Spiel steht, zeigen die aus Spanien und den Niederlanden gemeldeten Bestellungen. Im Mai berichtete
von einem Buchhändler in Badalona, der wiederholt Bestellungen erhielt, vor allem für katalanische Sachbücher: Geschichtswerke, technische Handbücher, alte Tagungsbände. Im August meldeten niederländische Medien eine Anfrage an De Slegte über
. Die Sprache dieser Bücher verdient mindestens so viel Aufmerksamkeit wie das Schicksal ihrer Einbände. Von der Daily Mail mag das zu viel verlangt sein; aber auch die nüchterneren Blätter hatten zu den betroffenen Sprachen wenig zu sagen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Auch Lizenzverträge mit großen Verlagen können wertvolles Material liefern, doch deren digitale Kataloge decken nur einen Bruchteil dessen ab, was je gedruckt wurde. Bücher, die nie digitalisiert wurden oder deren Rechte der Verlag nicht mehr hält, gehören nicht zum Angebot. Selbst der großzügigste Lizenzvertrag kann nicht für die Geschichte des Verlagswesens einstehen, geschweige denn für die Geschichte einer Kultur. Gebrauchte Exemplare zu kaufen ist ein Weg, über diese kommerziellen Grenzen hinauszureichen.&lt;/p&gt;
&lt;h2 id="diebstahl-ist-kein-argument"&gt;„Diebstahl“ ist kein Argument&lt;/h2&gt;
&lt;p&gt;Von „Diebstahl“ zu reden hilft ebenso wenig. Im Juni 2025 befanden zwei US-Bezirksgerichte, dass die Nutzung von Büchern zum Training von Sprachmodellen in den ihnen vorliegenden Fällen unter Fair Use fällt. In
hob das Gericht den transformativen Charakter des Trainings hervor: Die Bücher dienten dazu, ein System zu bauen, das neuen Ausdruck hervorbringen kann. Modelle können sich Passagen merken, doch ein Buch zum Training zu verwenden macht nicht den ganzen Text auf Abruf verfügbar. Umgekehrt erledigt das Fehlen wörtlicher Wiedergabe nicht jeden Einwand. In
warnte der Richter, KI-generierte Werke könnten den Markt überschwemmen, und Belege für einen solchen Schaden könnten eine Fair-Use-Verteidigung zu Fall bringen; nur hatten diese Kläger für einen solchen Schaden an ihren eigenen Werken keine belastbaren Belege beigebracht. Keines der beiden Urteile stellt den KI-Unternehmen einen Freibrief aus oder entscheidet den ethischen Streit. Beide verlangen von uns zu unterscheiden, wie Bücher beschafft, wie Kopien aufbewahrt werden und was das Training mit ihnen anstellt. Wer das alles „Diebstahl“ nennt, lässt diese Fragen offen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Nebenbei liefert das Anthropic-Urteil auch die Begründung für die Guillotine. Das Gericht billigte die Digitalisierung gekaufter Exemplare und verwarf die Anhäufung raubkopierter Bücher in einer dauerhaften Bibliothek, für die das Unternehmen später
. Die Digitalisierung ging unter anderem deshalb durch, weil jedes gedruckte Exemplar bei der Umwandlung zerstört wurde: Die digitale Kopie trat an seine Stelle und blieb im Haus. Eben jene Zerstörung, die manche so empört, half Anthropic zu belegen, dass sein Digitalisierungsprogramm Fair Use war. Kaufen, scannen, entsorgen – das war in diesem Fall ein rechtmäßiger Weg. Die Guillotine ist hier ein Werkzeug der Rechtstreue. Exemplare zu kaufen löst das Problem der Beschaffung; das Recht, das entstandene Korpus weiterzugeben, verschafft es für sich genommen niemandem.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Es gibt gute Gründe, sich eine KI zu wünschen, die aus mehr Sprachen, mehr Forschung und mehr von jener Welt schöpft, die es vor dem Internet gab. Diese Gründe verschwinden nicht, nur weil ein Unternehmen, das wir nicht mögen, darin ein Geschäft entdeckt hat.&lt;/p&gt;
&lt;h2 id="geliehene-empörung"&gt;Geliehene Empörung&lt;/h2&gt;
&lt;p&gt;Zurück also zur Daily Mail. Ihr Artikel gehört zu
, einer Kampagne von Zeitungseigentümern und Verlagen, die
für KI anstreben. Zwei bequeme Gleichsetzungen leisten die Arbeit: Big Tech steht für KI, die Rechteinhaber stehen für die britische Kreativität. Die Leser sollen die Kultur verteidigen, während die Verlage die Konditionen ihres Verkaufs aushandeln. Forschende, die die Geschichte weiterreichen, dürfen sich fragen, wessen Sache ihre Empörung dient.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Big Tech und die
streiten um die Pacht, aber gegen den Zaun hat keiner von beiden etwas. Die Geschichte vom einsamen Autor, den ein Technologieriese ausplündert, verdeckt, was teure Lizenzverträge beiden Lagern bescheren: Die Verlage werden bezahlt, und Big Tech bekommt einen Markt, auf dem sich seine kleineren Konkurrenten den Wettbewerb nicht leisten können. Peter Thiel hat die Vorliebe des Silicon Valley unverblümter formuliert:
.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Lizenzierung muss nicht darauf hinauslaufen. Erschwinglicher, nicht-exklusiver Zugang könnte kleineren Entwicklern helfen. Ein System aber, das jeden Neuling zwingt, mit den großen Rechteinhabern kostspielige Verträge auszuhandeln, macht die Kaufkraft zur Eintrittskarte. Eine Zahlung, die als Zugeständnis an die Kulturwirtschaft daherkommt, erkauft am Ende den Schutz vor künftigen Konkurrenten.&lt;/p&gt;
&lt;h2 id="ki-gehört-nicht-big-tech"&gt;KI gehört nicht Big Tech&lt;/h2&gt;
&lt;p&gt;Dahinter steckt ein tieferes Problem. Zu viel KI-Kritik hält die größten kommerziellen Anbieter für das ganze Feld. Die Produkte beherrschen die Schlagzeilen; Forschung und Entwicklung jenseits dieser Konzerne geraten aus dem Blick. Ein nützlicheres Missverständnis könnte sich Big Tech kaum wünschen: Sein Anspruch, das Feld zu besitzen, wird zur Prämisse der Kritik, die sich gegen ihn richtet. Das Monopol ist noch nicht unter Dach und Fach. Wer so tut, als wäre es das, erweist diesen Unternehmen einen gewaltigen Gefallen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Open-Source-KI erlaubt es, Systeme zu bauen und anzupassen, die der Vielfalt von Sprachen, Kulturen und Ausdrucksformen besser gerecht werden. Für die Länder Europas, Afrikas und Lateinamerikas ebenso wie für Südkorea, Japan und Indien ist das eine handfeste Grundlage technologischer und kultureller Souveränität: selbst zu bestimmen, wie Systeme arbeiten, welchen Sprachen sie dienen und wo sie zum Einsatz kommen. Ob man KI nutzt und wozu, sollte eine öffentliche Entscheidung bleiben – keine, die die Abhängigkeit von einem ausländischen Lieferanten diktiert.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Doch die Freiheit, ein System zu verändern, ist wenig wert ohne die Mittel dazu. Unabhängige Arbeit braucht Fachwissen, Rechenkapazität und Zugang zu Trainingsmaterial. Womit wir wieder bei den Büchern wären. Muss jedes Forschungsteam und jede öffentliche Einrichtung eigene Verlagsverträge aushandeln oder eine eigene Privatbibliothek zusammentragen, bleibt Unabhängigkeit ein Privileg derer, die sie sich leisten können.&lt;/p&gt;
&lt;h2 id="die-bücher-sind-längst-da"&gt;Die Bücher sind längst da&lt;/h2&gt;
&lt;p&gt;Bibliotheken und Archive haben über Generationen genau das Material gesammelt, das diese Systeme brauchen. Ihre Bestände gibt es, weil der Zugang zum Wissen das kommerzielle Interesse an seinem Verkauf überdauern soll. Vieles ist längst gescannt:
hält rund neunzehn Millionen digitalisierte Bände aus Forschungsbibliotheken, viele davon noch urheberrechtlich geschützt. Eine Bibliothek scannt ein Buch und behält es; eine Guillotine braucht dort niemand. HathiTrust
, hat aber zugleich
angekündigt, ein Projekt, das nichtkommerzieller KI-Forschung und -Entwicklung Zugang zum Korpus verschaffen soll. Auch zu diesen Bedingungen blieben manche unabhängigen Entwickler außen vor.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Nur: Wer die Bücher besitzt, darf ihren geschützten Inhalt deshalb noch nicht als Trainingskorpus verbreiten. Das
erlaubt Forschungseinrichtungen und Bibliotheken das Text- und Data-Mining rechtmäßig zugänglicher Werke zu wissenschaftlichen Zwecken und gestattet ein weiter gefasstes Mining dort, wo sich die Rechteinhaber ihre Rechte nicht vorbehalten haben.
: Seine Mining-Ausnahme gilt für nichtkommerzielle Forschung und beschränkt die Weitergabe von Kopien. Keiner der beiden Rechtsrahmen gibt Bibliotheken ein allgemeines Recht, ihre geschützten Bestände zu teilen, damit andere darauf aufbauen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Man könnte auch neu überdenken, wie lange Rechteinhaber die maschinelle Nutzung von Büchern kontrollieren sollten. Arzneimittelpatente bieten einen Vergleichsmaßstab: Ihre übliche Laufzeit von zwanzig Jahren ist weit kürzer als der Urheberrechtsschutz, der die Lebenszeit des Autors und siebzig Jahre darüber hinaus währt. Könnten Bücher, sagen wir, zwanzig Jahre nach ihrem Erscheinen ohne Lizenzgebühren für Text- und Data-Mining freigegeben werden, während die Rechte an Neuauflage und Verkauf geschützt bleiben? Das Recht eines Autors zu schützen, sein Buch zu verkaufen, muss nicht heißen, über Generationen hinweg jede Verwendung seines Inhalts zu kontrollieren.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Vor zwei Jahren habe ich in
dafür plädiert, Kulturerbedaten als öffentliches Gut zu behandeln. Der Staat sollte Bibliotheken und Archive dafür ausstatten, ihre Bestände zu digitalisieren, zu transkribieren und zu dokumentieren, und ihnen die rechtliche Befugnis geben, die entstehenden Korpora anderen zur Verfügung zu stellen. Big Tech könnte sich über eine eigens eingerichtete Abgabe an der Rechnung beteiligen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Öffentliche Förderung sollte mit veröffentlichten Sammlungsrichtlinien und Zugangsregeln einhergehen, die akademische wie kommerzielle Arbeit abdecken – ohne Exklusivverträge, ohne Vorzugszugang für Geldgeber. Zugang zu Trainingszwecken muss nicht die uneingeschränkte Weiterverbreitung geschützter Bücher bedeuten. Die Autorinnen und Autoren sollten die öffentliche Regelung mitgestalten, auch was Einwilligung, Vergütung und die Konkurrenz zu ihren eigenen Werken angeht. Freier Zugang für die Nutzer schließt eine öffentlich finanzierte Vergütung der Autoren nicht aus; die
, die Autoren aus öffentlichen Mitteln bezahlt, wenn ihre Bücher ausgeliehen werden, ist dafür ein Präzedenzfall. Um das Feuer ging es nie. Um den Zaun geht es.&lt;/p&gt;</description></item></channel></rss>