<?xml version="1.0" encoding="utf-8" standalone="yes"?><rss version="2.0" xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"><channel><title>Digitale Editionen |</title><link>https://clementgodbarge.com/de/tag/digitale-editionen/</link><atom:link href="https://clementgodbarge.com/de/tag/digitale-editionen/index.xml" rel="self" type="application/rss+xml"/><description>Digitale Editionen</description><generator>HugoBlox Kit (https://hugoblox.com)</generator><language>de-de</language><lastBuildDate>Tue, 24 Mar 2026 00:00:00 +0000</lastBuildDate><image><url>https://clementgodbarge.com/media/icon_hu_64a6c3bec25b3d7b.png</url><title>Digitale Editionen</title><link>https://clementgodbarge.com/de/tag/digitale-editionen/</link></image><item><title>Eine digitale Edition anderer Art</title><link>https://clementgodbarge.com/de/post/cavriana-edition/</link><pubDate>Tue, 24 Mar 2026 00:00:00 +0000</pubDate><guid>https://clementgodbarge.com/de/post/cavriana-edition/</guid><description>&lt;p&gt;Die meisten Primärquellen werden nie veröffentlicht. Und das Modell, mit dem wir dem abhelfen wollen – die drittmittelfinanzierte digitale Edition –, ist zu teuer, zu zentralisiert und zu zerbrechlich, als dass es in der Breite funktionieren könnte. In
lege ich dar, warum ich die kritische Edition von Cavrianas Briefen anders anlege: als digitalisierte Primärquellen, die organisch wachsen, mit minimaler Infrastruktur auskommen, sich selbsttätig warten, offen für Mitarbeit sind und so wenig kosten, dass es gar keiner Förderung bedarf. Es ist ein Plädoyer für Digital Humanities, die auch ohne institutionellen Rückhalt funktionieren.&lt;/p&gt;</description></item></channel></rss>